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Höhepunkt der Festwoche zum 30. Geburtstag der Förderschule Frankenberg
Lustiger Streifzug durch den Schul-Zoo

 

 Tierisch was los – das ist nicht nur das diesjährige Schuljahres-Motto der Förderschule „Max Kästner“ in Frankenberg. Mit diesem Ausspruch lässt sich auch am besten beschreiben, wie am Samstag der Höhepunkt der Festwoche anlässlich des 30. Geburtstages der Schule für geistig behinderte Kinder gefeiert wurde. Zum Tag der offenen Tür kamen traditionell nicht nur Eltern und Verwandte zu Besuch, auch viele Freunde und Unterstützer der Einrichtung wollten ihre Glückwünsche zum runden Jubiläum überbringen und sich über das Leben und Lernen in der Schule informieren.

 

 

So viele Gäste hatten die Schüler und Pädagogen in ihrem Sportraum noch nie gesehen. Mehr als 100 Muttis, Vatis, Geschwister und Großeltern quetschten sich in den größten Raum der Schule. Jeder Zentimeter wurde genutzt, um einem weiteren Gast einen Sitzplatz zu bieten. Einige Zuschauer begnügten sich sogar mit einem Stehplatz im Türrahmen, um trotzdem etwas von dem bunten, fröhlichen Programm zu sehen, dass die Mädchen und Jungen vorführten. Sie nahmen das Publikum auf einen lustigen Streifzug durch die Zootierwelt mit.

 

 

Danach konnten sie die Besucher in den Klassenräumen umschauen, sich über Unterrichtsmethoden und Therapiemöglichkeiten informieren.  

Obwohl der 27-jährige Marcel bereits vor sieben Jahren die Schule verließ, kommen er und Mutti Karin Ettelt immer wieder gern zu Besuch. „Wir beide haben die Schule in so guter Erinnerung. Außerdem ist es schön, all die Lehrer wieder zu treffen“, sind sich die beiden Frankenberger einig. Die Schulzeit habe ihren Sohn, der mittlerweile in der Lebenshilfe-Werkstatt arbeitet, in vielen Lebensbereichen sehr positiv geprägt, so die Mutter der behinderten jungen Mannes.

 

 

Zum ersten Mal besuchte die Chemnitzerin Gaby Bayer die Einrichtung und zeigte sich gleichermaßen beeindruckt und begeistert von der Arbeit der Pädagogen. „Angefangen von dem tollen Programm bis hin zu den kleinen liebevollen Details in den Klassenräumen – überall spürt man, mit wie viel persönlichem Einsatz und Zuneigung hier gearbeitet und gelernt wird. Besonders schön fand ich, dass auch die schwer behinderten Kinder in die Aktivitäten einbezogen werden“, so die Besucherin. Schön fände sie es, wenn sich auch andere Schularten ein wenig von diesem individuellen und einfühlsamen Unterrichtsalltag annehmen würden, denn: „Hier kann man an den persönlichen Erfolgen der Kinder sehen, was dann alles möglich ist.“ (vt)

 

 

Bericht von Schülerreporter Claudia:

 

TAG DER OFFENEN TÜR AM SAMSTAG DEN 9.05.09

 

AM SAMSTAG WAR VIEL LOS;  WEIL VIELE GÄSTE GEKOMMEN SIND Z.B. FÖRDERVEREIN, ELTERN, VERWANDE, FREUNDE UND DIE SCHÜLER DIE FRÜHER IN DER SCHULE WAREN. WIR HABEN EIN PROGRAMM VORGEFÜHRT ÜBER DAS TEHMA „ TIERE, TIERE“:

 

 

 

IM SCHULHAUS KONNTE MAN LOSEN, TROMMELN UND KAUFEN WAS MAN WOLLTE. ES WAREN ELKE, SARAH, NADINE UND ALS PERSONAL FRAU  PELZL UND FRAU BIRKE IM SCHÜLERCAFE. IN DER KÜCHE KONNTE MAN KUCHEN UND GETRÄNKE KAUFEN. DRAUßEN GAB ES ROSTER VOM GRILL.

 

 

 

ALLE KLASSEN HABEN DIE FOTOALBEN AUF DEN TISCH GELEGT, IN DENEN DIE GÄSTE BLÄTTERN KONNTEN UND SCHAUEN, OB WIR VIEL GESCHAFFT HABEN. DAS SNOEZZELSRAUM WAR AUCH ZUM ANSCHAUEN GEÖFFNET. AM EINGANG GAB ES BEI DER TOMBOLA UND BEIM FLOHMARKT ETWAS ZU KAUFEN. DIE FIRMA IMM HAT UNS DIE T-WALL AUFGESTELLT. DORT KONNTEN DIE GÄSTE UND WIR TESTEN, WIE SCHNELL MAN IST.

 

 

WIR WURDEN VON UNSEREN GÄSTEN FÜR UNSER PROGRAMM VIEL GELOBT. DER TAG WAR SCHÖN, WEIL DIE SONNE GESCHIENEN HAT. ICH WAR AUCH RICHTIG FROH WEIL, BEI FÜR MICH JEMAND GEKOMMEN IST.(CK)      

 


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